Es sind die kleinen schönen Momente die nichts aber die Welt bedeuten können. Letzte Nacht auf dem Weg von Veliko Tarnovo nach Istanbul ging’s mir gleich zweimal so:
17.06.2008
Veliko Tarnovo (Велико Търново)
Es sind die kleinen schönen Momente die nichts aber die Welt bedeuten können. Letzte Nacht auf dem Weg von Veliko Tarnovo nach Istanbul ging’s mir gleich zweimal so:
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15.06.2008
Bukarest (Bucureşti)
Dennoch hatte ich einen sehr positiven Eindruck der Stadt und Ihrer Bewohner.
In the hostel in Bukarest I met a guy from Belgium how has a bet with his friends. He has to travel to all 27 EU countries within two months, but with only 300 Eur in his pocket. Sound not so easy, ha? But he has to stay for at least one night in each country. He told me that people are really friendly and offering him a place to sleep once he told his story, the only thing is the hitchhiking as the travel isn't fast. read his story and follow him across Europe here
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12.06.2008
Belgrad (Београд)
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10.06.2008
Wien/Graz & Budapest
Wien übt für mich seit jeher eine Anziehung aus und noch mehr seit dem ich 4 Monate meines Lebens verbracht habe. Nicht nur der Schmäh der Wiener auch die Stadt als moderne urbane Metropole und Freiluft Museum zugleich, hat eine magische Anziehungskraft. Von Wien aus gab es einen kleinen Abstecher nach Graz in die Steiermark, in die Heimat von Johanna und Renate.
Ich habe das erste Spiel der Deutschen gegen Polen auf der Wiener Fanzone angeschaut, direkt nach dem Spiel Österreich : Kroatien, und da auch die Freundlichkeit der Österreicher nach dem Verlust zu spüren bekommen. Der Österreicher kann natürlich per se, keine Deutschen (Piefkes) leiden (Achtung Klischee). Warum das so ist, sei vielleicht dem Minderwertigkeitskomplex der kleinen Alpenrepublik oder den Horden von deutschen Pauschaltouristen und deren Benehmen geschuldet, darüber mag ich nicht urteilen. Dennoch sollte man meinen, dass eine Fußballmannschaft in der EM den Sport schon beherrschen sollte und sich nicht sang und klanglos nach der Vorrunde verabschiedet. Dennoch habe ich mich in Wien wohl gefühlt und es genossen mal wieder für ein paar tage in der Stadt zu sein.
Budapest
In Budapest war ich nur einen Nachmittag auf Fototour und habe mich später noch mit Anne auf ein Bier getroffen. Super und sehr kurz
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01.06.2008
An end is always a beginning - reflections on being back
I have been asked many times how India has changed me. And I asked myself this question several times, and now after being back for almost two months I think it is time to close my reintegration process ;-)
But not without letting you know:I have experienced that India changed me; I'm still the old person I'm used to be, with his good and bad things in his character for sure. But I do see myself different. Living in a different environment and adapting to another culture and value system makes you think about the strange things happen to you, but after all about yourself. Finally I believe that I’m more patient and see many things from another angle.
When I came back it was still winter in Germany, and my feeling was that not only the cold outside was chasing me. My impression was that people here are colder and keep the distance. I felt alone although I had a lot of friends and people around me who loved and liked me. A lot of people were really interested in what I had experienced and wanted to know how India was. But actually you can tell and describe your time, but I do believe that you have to be there to feel the real India.Right now I’m feeling pretty much happy. I’m back to my country to my people, family and friends and new projects are coming up. More news from me soon.
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23.03.2008
GOODBYE INDIA
It didn’t take me more than 3 weeks to write this post, but to finish it. I originally planned to publish it still in
I definitely had a great experience, met interesting people and made friends with them. I saw marvelous and gorgeous landscapes, stunning and astonishing places. I had 6 months with extremes: disappointments, fear and anger, and on the other side a lot of moments where I was attached and very happy. I adopted many habits like shaking the head. Some guys told me that I’m already like an Indian, beside the fact that I’m white and don’t speak Hindi. But I certainly and seriously adopted many habits and got used to many things I actually like, you would consider rude or simply inappropriate in the western culture e.g. raising your voice without any reason or pushing people into/in the train.
When I came here I didn’t like
But now the time for me has come to leave this amazing country and Incredible India. Thank you to all the people I have met and the joy you brought to me to be my friends.
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19.03.2008
Slums of Bandra
Eben lief auf MDR Sputnik ein Beitrag über Mumbai und eine Slum Tour, die westliche Touristen durch den größten Slum Asiens – Daravi - lotsen. Dort leben und arbeiten ca. 1 Mio Menschen unter ärmlichen Verhältnissen. [for English version click here]
Ich war heute ebenfalls im Slum, allerdings nicht als eine geführte Tour sondern quasi auf guter Mission. Es gibt in Mumbai viele Trainees die ihr Praktikum bei so genannten NGOs absolvieren.
(NGO = Non Governmental Organization, zu dt. wohltätige Organisationen) Mary Ellen arbeitet in einer NGO die sich mit der Entwicklung von Kindern in Slums beschäftigt. Wir sind zusammen nach Bandra East und haben in der Vorschule im Slum Spielsachen und andere Dinge verteilt.

Was mich immer wieder verwundert ist der Blick des Touristen, viele Menschen kommen nach Indien und sind überwältigt von den vielfältigen Eindrücken auch zu meist von der Armut. Manch einer mag die Nase rümpfen, dass reiche Touristen durch den Slum geführt werden. Aber es ist Teil der indischen Realität. Indien das einen ungeheuren wirtschaftlichen Aufschwung feiert, lässt viele Menschen zurück. Und viele Farmer und Bauern kommen nach Mumbai auf ihrer Suche nach dem Glück und Anteil am Aufschwung.
[Für Fotos hier klicken]
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13:42
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14.03.2008
North India
Heading towards Agra and the famous Taj Mahal. Read the full article
Renata and Andre left me in Delhi and I went further to Amritsar (the capital of the Sikh) and to the border closing ceremony at Attari between India and Pakistan.
for an overview of all galleries click here
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12.03.2008
Sikhs, Spitzen und Spiritualität
In Delhi haben mich Renata und Andre verlassen, und ich habe meine Reise dann alleine in der luxuriösen 2. Klasse im Nachtzug nach Amritsar fortgesetzt. Amritsar liegt nahe der pakistanischen Grenze und ist die heilige Stadt der Sikh Religion. Wesentliche Merkmale der Sikh-Religion sind die Betonung der Einheit der Schöpfung, die Abkehr von „Aberglauben“, traditionellen religiösen Riten und sozialer Hierarchisierung. Es existieren jedoch verschiedene formale Vorgaben z.B. bezüglich Kleidung, Namensgebung und Auftreten. So zum Beispiel das Nichtschneiden der Haare und des Bartes, daher auch der Turban.
Die Sikhs glauben an geistige und seelische Reinheit, die sie unter anderem zu erreichen suchen, indem sie sämtliche als schädlich geltende Einflüsse von außen vermeiden. Sie ernähren sich vegan, vermeiden sämtliche Suchtmittel und führen ein Leben im Einklang mit der Natur.

Danach ging es in den westlichen Himalaja. Für die rund 250km von Amritsar nach Mc Leod Ganj habe ich mir eine, wie ich finde idyllische Route ausgesucht. Ich habe mich für die Schmalspurbahn entschieden, statt den so genannten Express Bus zu nehmen, der für diese Strecke 8h braucht, denn der Begriff Express Bus meint hier lediglich, dass der Fahrer rasanter über Stock und Stein rast und nicht in jedem Dorf anhält. Schneller am Ziel ist man dadurch trotzdem nicht - in Indien ist halt alles relativ.
In Mc Leod, ein Vorort von Daramshala, bin ich auf 2900m gekraxelt um mir die Himalaja Kulisse in voller Wirkung anzusehen. Auch ein kurzer Schneeschauer und die Angst nicht rechtzeitig vor der Dunkelheit zurück zu kehren (hellerweise habe ich an diesem Tag ausgepennt und bin erst nach dem Mittag los gelaufen) konnte die majestätische Wirkung nicht mindern. Die Fotos dazu hier
Daramshala ist auch Sitz des Dalai Lamas und der tibetanischen Exilregierung in Indien. Dementsprechend sind auch viele Buddhisten und Mönchen am Start. Und genauso viele Seelenheil suchende Touristen die sich mehr oder minder weniger obskuren Weltverbesserern hingeben.
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11.03.2008
It's the small things in your life which make you happy
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07.03.2008
Taj Mahal
Die Ausstrahlung dieses Bauwerks wird auch nicht durch die vielen Touristen geschmälert. Mit den Worten von Paul Cohelo ist die grösste Kraft des Universums - die Liebe - Ursprung dieses Baus. Die Faszination für muslimische Bauten des Mittelalters hat mich, seit dem ich die Alhambra in Granada zum ersten Mal gesehen habe, begeistert. ein paar Eindrücke im Video:
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15:40
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05.03.2008
Rajasthan
After 14hours Train in sleeper class (for those of you who never been to India: Indian trains have mostly 3 classes: second, third and sleeper class, whereas sleeper is the cheapest an 8 people (and sometimes some animals) share one compartment) So while experiencing the real India we got to Jaiselmer, which is a small city in the west of Rajasthan, close to Pakistan. The guys in Jaiour recommended us Baboo the camel man and his resort in the desert. After some Chai, we were heading some 30km out of town in mostly the middle of nowhere. After again some Chai we took our camels and rode through the dunes into the sunset. Sitting with Baboo at a small campfire and having some Kingfishers we decided to sleep in the desert. I had the chance to drive his jeep, even by night with some beers.
Check the Jaiselmer gallery for pictures
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08:17
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02.03.2008
Das Ende ist nah, noch drei Wochen in Indien
Diesmal wieder eine Videobotschaft von mir. For English version click here
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05:28
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28.02.2008
Golf, Delhi and Injuries
are not familiar with golf, the JWC is one of the biggest golf tournaments in
As the event guy in our department I was in charge to get some senior folks together with the world elite golf player. Done as said. The venue was fixed, we finally got some costumers who where willing to spend a Monday morning at the golf course and I flew to Delhi with 80kg of luggage, mainly corporate gifts such as towels, gloves etc.
Saturday afternoon I was sitting at the Delhi Golf Club, having a coffee and discussing the last details when the manager of Thomas calls up. The bad news is that Thomas is injured in
So I had some time and a car+driver for sightseeing in
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22.02.2008
English speaking Rikshaw Wallah एग्लिश स्पेअकिंग रिक्षव वल्लाह
Today I was riding with a English speaking rickshaw wallah, which never happened to me before. He was actually a student and drive rickshaw for earning some pocket money. Interesting was, that he told me he makes round 300-400 Rs each day. (6-8€) Which is a monthly salary of 10,000 (200€). I should start the same here to earn some money ;-)
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05:44
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20.02.2008
Singapore
Singapore is much developed, clean, pretty well organized. It should be from an urban point of view the Benchmark of Asia. The port of Singapore is a major point in its economical success, as it is strategically situated in Asia. The port and the recently the airport, which attracts freight and passengers, is the prime government instrument to help Singapore become an international player.
Furthermore there are no tensions between the inhabitants or social groups who are mainly 75% Chinese, 7% Indian, some 15% Malaysians and other minorities. You will find English, Tamil, Chinese, Hindi spoken there. Even though many residents say they don't like the fact that it is so organized, a guy on the plane told me. He was looking for a more adventures place to stay, so he choose Bangkok.
Besides some sightseeing I attended a chicken parade held on Saturday to celebrate the Chinese New Year. Interesting was my Chinese horoscope. I was born in the year of the rooster, and according to this the upcoming year of the rat will be a lucky one for me. "Rooster will enjoy great prosperity... will experience good fortune ... it will be a hectic and stressful year as well. And finally they might just find their perfect match this year. BUT men should refrain from alcohol and womanizing. hhm ...
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17.02.2008
Thailand - wrap up
“Bangkok is an interchange of the past, present and future, and a superb subject for any urban connoisseur.” (LP) I stayed two days in the city which is always on the move. You will see ancient temples next to splendid shopping malls and passing an air conditioned sky train between. Highways usually have 6-8 lanes and above that another 6 lanes as elevated expressway. My first impression while getting into town was that everything is pretty well thought and organized. Even though there is a lot of traffic, it follows certain rules.
I experienced the past while I was riding the express boat on the Chao Phraya River, which is not only a fast and cheap mode of public transportation it used to be the express way for centuries. While riding the boat you’ll pass all the sights of Bangkok. To name just a few: Grand Palace and the Wat Kalayanamit.
more pictures in the gallery
In Bangkok I met Vincent an old friend from the Parisian times. After dinner we went to the Bed which is definitely one of the best clubs worldwide. Check the website. From that day they banned smoking in public places across Thailand. So it felt a bit strange, everybody was walking out the club to have a puff. By the time I left Europe the smoking ban wasn’t in place. So I will have this experience back home. But in Thailand outside are 30Degress not -10 as in Germany.
After Bangkok I went to Phuket which is known for is clean, wide beaches and jade colored water. I stayed at the Karon Beach for some days with just relaxing and chilling at the beach. I enjoyed the time at the beach which gave some time to reflect as well. Beside that I rented a scooter and explored the island. I started being in love with a motor ride in the sun, but I still favor the Piaggio X9, which I drove in the streets of Paris.
| more pictures here |
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23:21
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15.02.2008
Phuket
ok es ist nicht "Die Zeit" aber alles besser als die indischen Schmierfinken. In Indien kann man jeden Tag neues über die Bollywood Stars lesen, sämtliche Nachbarschaftsstreits werden detailliert ausgeweidet oder politische Demonstrationen, die in Indien gerne auch einmal in Tumulten ausarten. Der Auslandsteil beschränkt sich zur Zeit auf Nikolas Sarkozy oder man zeigt eine adrette Blondine aus Australien.
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12:30
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Thailand kurzes Update
Hallo zusammen, hier ein kurzes Lebenszeichen von mir. Mir gehts soweit gut, morgen früh gehts dann weiter nach Singapur und am Sonntag wieder zurück nach Bombay. Fotos gibts hier in der Gallerie
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10.02.2008
Bangkok
Like everywhere in world locals sell their stuff tourist spots, in a more or less direct or aggressive way. Cause you do not need any of the items sold there, approach yu in sometimes offensive way. A normal conversation with a local dude start like this: "Hello my friend, where are you from?" I'd love to reply that I’m coming from India, which is basically not a lie. They are usually confused or a bit puzzled. Which make me and the seller laugh.
Mandatory is as well in the city of love or others may say it is the city of sin, a visit to the red light district in Bangkok. People everywhere try to get you in one of the so called massage shops or in a strip bar. One of their biggest arguments is that one beer is only 100 Bhats (2 EUR). But then of course are you forced to pay everybody a tip who approaches you, no matter if you have received a service from them or not. In that case you might spend 500 Baths for a beer instead of 100.
Speaking of love, what you see here quite often, relatively old and ugly men accompanied by young and beautiful ladies or men.
My next stations are Phuket, Kuala Lumpur and finally Singapore.
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12:06
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09.02.2008
Om Shanti Om drives German fans crazy
The Popular Hindi blockbuster 'Om Shanti Om' (OSO) was shown last night at the 58th Berlinale in presence of actor Shah Rukh Khan (SRK). I wouldn’t exaggerate if I say that the Berlinale the most famous Film Festival in Europe beside
Surprisingly no other film at the Berlinale has created such a big interest as OSO. What rarely happened before is that accredited journalists were denied permission to attend the official premiere. A lot of German fans were keen so see a glimpse of SRK.
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04.02.2008
Winter in Mumbai
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02.02.2008
Rendezvous With French Cinema
Letzendlich habe ich mit Bedauern festellen müssen, dass von den dort gezeigten Filme es nur einer ins deutsche Kino geschafft hat. Es wäre schön mehr französiches Kino in Deutschland zu haben, es muss ja nicht gleich synchronisert werden, ein deutscher oder englischer Untertitel reicht ja schon..Das Wochenende setzte sich dann mit einer typischen Bollywood Disco fort. Lustig ist es schon wenn auf einmal 10 Weiße zu den aktuellen Hits von Bollywood abgehen. Dann werden sofort die indischen Handy Kameras gezückt und drauf gehalten. Aber man post ja doch gerne. Vielleicht schaffe ich es so als Star nach Bollywood?
Am Sonntag war dann die große Eröffnung der Pferde Renn Saison beim Mc. Dowell Indian Derby. Wir haben uns alle Schale geschmissen um uns unter die Hogh Society von Bombay zu mischen. Ich habe mich auch beim Wetten probiert allerdings haben mir ‚Beyond Belief’ und „Diabolical“ kein Glück gebracht. Am Ende hab ich anstatt mein Geld beim wetten zu verliren lieber in Drinks mit der Bombay High Society investiert. Für Fotos hier und hier klicken
Zur gleichen Zeit war eine Delegation aus Stuutagrt in Mumbai um deren Städtepartnerschaft mit Mumbaui zu zelebrieren. Dies klang mit einem Weinfest und einem klassischen Konzert des Stuttagrter Kammerorchester und der Philharmonie von Indien aus. Durch das relativ kalte Wetter in Mumbai fühlte sich das ganze wie eine Herbstag an. Dazu noch badische Weine der Sonntag Abend war ein Genuss.
Mittlerweile hat mein Schweizer Mitbewohner Sabi das Feld geräumt und wurde gegen eine chinesisches Mädchen Names An An Na eingetauscht. Und die Wohnung wirkt auf einmal leerer. Ich werde am Sonntag eine Woche nach Thailand fliegen, deswegen wird der nächste Post ein wenig auf sich warten lassen.
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10:27
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24.01.2008
India, Germany and some thoughts
First of all the book, which was written by a foreigner, gives some interesting insights of Germanys reputation and reception in the world. Secondly it is really good for me in order to express our culture habits, history and our German thinking. I found myself in deep discussions about Germans, the country, history and culture, finding not the right phrases and words in English to express myself. How do you explain the separation and unification, the time of the Nazis, Wessis & Ossis, No Go Areas, sozialverträgliches Frühableben and all that stuff?
One thing which came up my mind is that I speak a lot of German in Mumbai. In Paris I barely spoke German. Hugh. Is that bad or simply not worth mentioning it?
I think it is not a big point. It simply indicates that I hang around more with foreigners rather than local dudes. In Paris knew 3 German speaking people, and they even weren’t German. In Mumbai I have 1 ½ Germans (one Swiss considered as Semi-German by Indians) as flat mates. I attend from time to time the German Stammtisch. And there are a load of Germans in town.
One of our German Trainees simply avoids Germans in order to fall not into the trap of establishing a second German home in India. But I think this is a way too much. It is absolutely normal, to hang around with foreigners rather than with Indians. It is simply my background and we all face the same things in India good and bad.
Conclusion is I have fun with my Indian colleagues, the dudes from AIESEC, the Trainees and my German friends, so what? ;-)
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21.01.2008
Chennai - Paris Reunion & Wedding
We attended the wedding and went on a day trip to
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14.01.2008
zurück in Indien
Mittlerweile bin ich wieder seit 3 Wochen in Indien. Die Zeit zu Hause über Weihnachten war schön, und ich möchte sie nicht missen. Ich hatte im Vorfeld lange überlegt ob ich wirklich fliegen soll, da die Eingewöhnung zurück nach Indien anstrengend sein wird.
Als ich dann noch im alten Jahr hier am frühen morgen in Mumbai gelandet bin, war es schon komisch. Einerseits war alles vertraut, der typische Gestank in Mumbai (ein Gemisch aus Abgasen, Fäkalien und einer Meerbrise) sowie das Feilschen mit dem Rikshaw Wallah. Anderseits überraschte mich zwar kein erneuter Kulturschock dennoch aber das Gefühl am liebsten gleich wieder in den Flieger zu steigen und um zu kehren. Jedes Mal wenn ich wieder in die Stadt zurückkehre frage ich mich: warum tust du dir das an? Denn Bombay selber ist überhaupt keine lebenswerte Stadt was Sauberkeit, Sicherheit, Hygiene und Verkehr betrifft. Trotz dieser lebensfeindlichen Umstände besitzt diese Stadt eine Anziehungskraft die täglich 200 Familien anzieht.
Ich war ganz froh über die Entscheidung Silvester in Goa zu verbringen, und ein wenig Entspannung zu finden, bevor es wieder nach Bombay ging. Dennoch war es wieder schwer nach Mumbai in die vertraute aber dennoch harte Realität zurück zu kommen. Nach einer Woche habe ich wieder an meine Umgebung gewöhnt und nach ein paar erfolgreichen Resozialisierungs-maßnahmen (ausgehen und Freunde treffen), geht’s mir wieder auch ganz gut.
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04:19
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10.01.2008
The People’s car
The reason to develop such car isn’t only profitability (I wonder how high the margin is) it is more meeting a need of the Indian mid class, looking for prosperity. Salaries and incomes rise and more consumer goods floating the Indian market.The only concern I have, is that the infrastructure in India is still not ready for the car or better the invasion of millions of NANOs. The country which has not any sufficient and efficient public transportation is not ready for the NANO. Every major city has massive traffic jams during peak hours, turning a 20min ride into 2hours (average speed in Bombay during peak hours 7km/h). Efforts building new roads are not enough and a radical concept is missing. Simply: More roads attract more cars.
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22:30
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06.01.2008
Goa die zweite
Sylvester gefeiert haben wir am Strand am Baga Beach etwas südlicher. Nach einem ca.10 minütigen Feuerwerk waren gegen 12 Uhr - auch typisch indisch- die Hälfte der Party-Gäste stock-betrunken und die Party halb leer. Nichtsdestotrotz war es toll.
Danach fing der Urlaub richtig an und ich bin mit drei Leuten nach Palolem Beach gefahren. Palolem ist als einer der schönsten Strände weltweit bekannt. Delphin Ausflug, Paddeln in den Sonnenuntergang auf dem Meer etc. Der einzige Wermutstropfen für mich war ein kleiner "Durchfall-Aussetzer".
Hier gibts die Bilder
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14:37
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31.12.2007
Reflexionen ins neue Jahr
Während der Start ins neue Jahr etwas unerfreulich und unsanft war, begann für mich der Wendepunkt in meiner Diplomarbeit. Der Abgabetermin saß im Nacken und ich legte richtig los und fabrizierte somit auch 70 Seiten in knapp 2 Monaten. Nachdem das Wohnheim in Wernigerode über die Semesterferien fast ausgestorben war und meine ab und zu ganz lauten Mitbewohner das Feld geräumt hatten stand der Powerarbeit auch nichts mehr im Wege. Im April reichte ich dann feierlich meine Diplomarbeit beim Prüfungsamt ein. Meine beiden Betreuer ließen sich auch genug Zeit (bis August) um über meine Arbeit zu richten, die ich auch mit sehr gut (1,3) abgeschlossen habe.
Parallel zur Schreiberei fing ich mit laufen an, um einerseits den Kopf frei zu bekommen und andererseits mir zu beweisen, dass ein wenig Herzrasen nicht mein Leben beeinträchtigen kann. Am Anfang ganz klein mit 10 Minuten bis hin zu einem disziplinierten Training, durch dessen ich den Halbmarathon in Bitterfeld in 2:03h lief.
Während dieser Zeit reifte der fixe Gedanke, noch einmal einige Zeit im Ausland zu verbringen, zu einem Plan heran. Und zwar auf einem anderem Kontinent. An der Finalisierung dieser Idee legte mir AIESEC in Wernigerode ein paar gründliche Steine in den Weg, wodurch ich ziemlich enttäuscht war, da ich diese Initiativegruppe mit aufgebaut habe. Durch ein paar freundliche Telefonate mit den französischen Kollegen lies sich das aber klären. Durch diesen unvorhergesehen Aufschub verdiente ich mir ein paar Mark als Tele-Diaologmarketing-Agent für erklärungsbedürfigte Lösungen. (also auf gut deutsch im Callcenter)
Meine Lieblingsschwester traute sich dann im Mai, sich trauen zu lassen, was in der ganzen Familie für Aufregung und helle Betriebsamkeit sorgte. Standesamtlich trauten sich Sophie und Stephan in Markkleeberg bei Leipzig. Die kirchliche Trauung verlief dann an ihrem Studienort in Magdeburg. Bei dieser Gelegenheit lernte ich auch eine angenehme und adrette junge Dame kennen, die mich bei mehreren Aufenthalten in Halle belehrte, dass die Saalestadt auch schöne und lebenswerte Ecken besitzt, und auch sonst von ihrem Wesen überzeugte. ;-)
Durch den unfreiwilligen Aufschub in Richtung Ausland konnte ich aber den Sommer am Cospudener See, am Hufeisensee und am Balaton genießen.
In diesem Jahr hielten mich meine Jobs bei der Leipziger Messe über Wasser und ich wurde zuletzt sogar als Hauptkassierer befördert. Von verrückten Gamern auf der Games Conventition bis hin zu rüstigen Rentnern auf der Touristik und Caravan machten diese Einsätze immer einen heiden Spaß.
Nach ewigen hin und her mit Bewerbungen und Telefoninterviews
Dann bleibt mir nur noch übrig euch allen ein Gesundes neues Jahr zu wünschen und alles erdenklich Gute.
Christian
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11:14
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24.12.2007
Frohe Weihnachten/ Merry Christmas
Wishing all of you sweet and dear moments with all your beloved ones for this Christmas and all the best in the following year. May it bring you prosperity in all fields of life and all the things you wish for. Below a snapshot of J.S. Bachs Christmas Oratorio, performed in St. Nikolai (which is the place of the premiere in 1734) in Leipzig 21dec 07.
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06:12
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17.12.2007
Update II
Nach mehr als zwei Monaten in Mumbai ein kleines Update von mir diesmal wieder als Videopost:
After more than two months in India a short update from my side, this time as videopost for, english version of the video click here.
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09:00
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12.12.2007
The Mumbai Project
Die Hindustan Times beleuchtet in ihrer Beilage den Weg Mumbai's in das 21. Jahrhundert. Unter dem Titel „The Mumbai Project“ werden nach und nach Themen wie Infrastruktur und Stadtentwicklung aufgegriffen. Das klingt nach einem Kassenschlager, ist aber in der Tat sehr interessant da Lärm, Verkehr, Schmutz und Armut die Hauptprobleme dieser Metropole am indischen Ozean sind.
Zug fahren zum Beispiel ist für jeden Ausländer ein Abenteuer, aber Alltag für 7 Millionen Pendler. Der Zug ist die einzige schnelle Alternative dieser Stadt, die von Menschen nur so zu überquellen scheint.
Die Infrastruktur beruht teilweise noch auf kolonialen Strukturen, viele Straßen sind Buckelpisten und scheinen nur von Schlaglöchern durchsiebt zu sein. Im Berufsverkehr liegt die Durchschnittsgeschwindigkeit bei 7km/h.
Mumbai liegt auf einer Insel und wurde als Hafen von den britischen Besatzern ausgebaut und ist das Tor in den indischen Subkontinent. Wobei die Betonung in den hiesigen Geschichtsbüchern und der Presse darauf liegt, dass alle Bemühungen der Briten das Land zu erschließen nur dazu dienten, die indischen Reichtümer zu verschiffen und das Land auszubeuten. Was zweifelsfrei eine Berechtigung hat, allerdings beruhen bis heute Verwaltung, Verfassung, und Infrastruktur auf britischen Wurzeln.
Wie in jedem Schwellenland ist das Problembewusstsein vorhanden. Wie zumeist in jedem Schwellenland fehlt es aber an Know How und an Effizienz um große Projekte anzupacken. Heute zählt Mumbai offiziell 14 Mio Einwohner, inoffiziell geht man aber schon von 17 Mio aus. Sämtliche Projekte die im Bau sind, wie Straßenerweiterung, Brücken, Modernisierung der Bahnstrecken, sind zu dem Zeitpuntk an dem sie fertig gestellt werden, veraltet und ungenügend. Mumbai ist schlicht und einfach mit der Menge der Menschen, die die Stadt anzieht überfordert.
Meiner Meinung spielen mehrer Faktoren eine Rolle. Zum einem nach liegt das auch an der indischen Mentalität alle Dinge in der letzten Sekunde anzupacken zum anderen wächst Indien zu schnell. Noch vor 20 Jahren war Indien ein Argrarstaat, der Sprung vom Entwicklungsland in das 21 Jahrhundert passiert in sehr kurzer Zeit. Es ist das Land des Outsourcing, der IT, dennoch gibt es keine ununterbrochene Stromversorgung und in ländlichen Gegenden sogar gar keinen Strom. Es gibt jede Fachmediziner und Spezialisten auf jedem Gebiet aber es mangelt an einer medizinischen Grund Versorgung.
Die Zukunft wird zeigen wie Indien sich als Global Player beweisen kann und mit den Veränderungen zurecht kommt. Ich bin gespannt.
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08.12.2007
Internet on the go
Nevertheless mobile communication is the killer application in India, with current 217 Mio users and 8 Mio new subscribers each month. India is the fastest growthing mobile market in the world with a huge potential as only a fith of the population has access to mobiles services so far and network coverage in rural areas is still rare.
For me GPRS became a good friend as prices here are really cheap. (0,10 Rs per 10kb = 0,002 EUR) and again I'm amazed and enthusiastic of Google and their applications. Having Gmail and your mobile and reading and writing Mails is really basic, but mobile navigation via Google Maps can be vital in Mumbai, as orientation is generally quite tough. Especially if you trust the rikshaw driver and he himself is totally lost, but he still pretend to know the way. Normal procedure is to get off the riksh and change into another from this particular area, as the new driver probabley knows the area better. With Google Maps you still have an orientation and this tool is indeed a nice application to play with.
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04.12.2007
How do you recognise becoming a Mumbaiker
In reference to Gigis you know you are becoming a Parisian when.. here comes the How do you recognize becoming a Mumbaiker. The idea behind is that you certainly recognize that you adapt some habits and mindsets. If you live and work India and especially Mumbai this happens really fast, once you are over the culture shock you get used to certain things. If not you will leave the country soon.
So here is my list of how to recognize becoming a Mumbaiker
- everything beyond 30km/h is speeding
- 0.1m² is lot of space in a train
- you bargain everywhere
- if you sneeze, don't expect somebody to say "Gesundheit, bless you.." instead you say sorry
- you start liking Kinfisher
- there is no need to use a blinker/ indicator/ side mirror, just horn
- you get new a perspective towards waste and pollution
- you are shaking your head like an Indian
- you start your sentence with "Hey Boss.."
- you can squeeze your lips to call a waiter etc.
- 100 Rupies (2EUR) is expensive for one meal
- you don't consider guys holding hands and hugging as gay
- you jump off the train while it is still running
- you can recognise stations by the smell (e.g Bandra)
- a fresh lime juice while waiting at the station is perfect thing to spoil time waiting for the train
- you finally pay the prize for an auto,taxi shown on the meter without discussion
- you have a bit of orientation in the city
to be contunied, I'm wondering what my Indian friends and colleagues say?
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02.12.2007
Weihnachtsmarkt
Mein "Weihnachts Care Paket" das ich seit 5 Wochen erwarte wurde bestimmt schon vom Zoll gefuttert. Dank der deutsch-indischen Außenhandelskammer gab es aber dieses Wochenende einen Weihnachtsmarkt. Voller Erwartung auf deutsche Würstchen, Glühwein und ein wenig Weihnachtsstimmung freute ich mich auf dieses Wochenende. Glühwein bei 30 Grad zu trinken war dann doch schon ein wenig komisch und die Würstchen waren auch keine Bratwürste. Dank Warsteiner aber wenigstens gutes Bier. Das ganze war auch sehr indisch angehaucht, so zum Beispiel mit Tanzshows und Pferderennen. Dennoch war es ganz nett.
Für mich ist Weihnachtsverdrossenheit (wie in den Tagesthemen berichtet) kein Thema, da Weihnachten hier keine Rolle spielt. Ich denke mal ich werde hoffentlich ein paar sinnliche Momente erleben wenn ich über die Feiertage nach Hause fliege.
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17:06
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Labels: India
29.11.2007
Customer Relationship Management (CRM) in India
Customer Relationship Management oder auch kurz CRM, ist der neudeutsche Begriff für Kundenbindung. In Indien wird Kundenbindung ein wenig anders definiert als in Europa: hier zählt mehr der Preis als die Qualität oder Marke. Man sollte meinen dadurch enstehen keine Beziehung zwischen Kunde und Anbieter.
Doch weit gefehlt, der Kunde wird immer wieder zum Verkäufer/Anbieter zurück kommen, nicht aber weil er mit erstandenen Produkt zu frieden ist sondern, für Reklamationen oder Nachbesserungen. Nach einiger Zeit habe ich mich auch darauf eingestellt, denn gerade auch im Job kommt es auf eine perfekte Leistung an. Das heißt es wird immer alles 3 mal kontrolliert und immer ein wenig Druck ausgeübt.
Umso erstaunt war ich letztens als ich ein paar Bollywood Filme gekauft habe. Normalerweise gibt es die günstigen und selbst gebrannten DVDs nicht mit Untertitel. Nun nachdem ich mit dem Verkäufer die DVDs gecheckt hatte und alles prima sagte er etwas zu mir das mich verblüffte. Er möchte dass ich zufrieden bin, und wenn die Filme alle ok sind werde ich wieder zu ihm zurück kommen und bei ihm kaufen. Diese Einstellung ist für uns fast normal und wird in Europa fast als selbstverständlich angenommen. Hier hat mich das aber umgehauen, und die DVDs waren total in Ordnung, und ich werde wieder bei ihm kaufen.
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17:05
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25.11.2007
Trekking
Mit meinem Kollegen sind wir in die Berge gefahren, hier Eindrücke und noch mehr Bilder in der Galerie
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17:36
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24.11.2007
Indien ist ein Land, das schon manchen Menschen aus der Bahn geworfen hat. Den Werbeslogan des Indischen Fremdenverkehrsamtes "incredible India - unglaubliches Indien" darf man getrost wörtlich nehmen.
Die deutsche Botschaft in Mumbai hat ein paar Fakten, was das Leben und Arbeiten hier Indien betrifft ganz nüchtern zusammen getragen. Wenn man mit den Umständen selber konfrontiert ist, liest sich das schon ein wenig anders. Zitat:"Deprimierend für Neuankömmlinge sind Schmutz, Lärm, Gestank, Armut und Übervölkerung, die Vernachlässigung der Gebäude und der Stadt. Strände in Stadtnähe sind stark verschmutzt und werden verschiedentlich als "Freiluftlatrinen" genutzt.
Wohnung: Das Angebot von preislich im Rahmen liegenden Leerwohnungen in den wenigen geeigneten Wohngegenden ist knapp und teuer. Bauqualität, Ausstattung, Instandhaltung, sanitäre Anlagen, Qualität der Aufzüge, Wasserversorgung usw. sind oft mangelhaft, aber von Wohnung zu Wohnung unterschiedlich.
Verkehr: Die städtischen Autobusse und die Vorortbahnen sind überfüllt und für die meisten Europäer unzumutbar; Taxis sind alt und in einem schlechten Zustand, dafür aber billig. Für den Fernverkehr kommen Expressbusse, die Eisenbahn und Flugzeuge infrage.
Sicherheit: Außer Betteleien und kleineren Diebstählen gibt es relativ wenig kriminelle Vorkommnisse wie Einbrüche und Autodiebstähle.
Wer die innere Bereitschaft, diese Umstände zu akzeptieren mitbringt, wird sich eingewöhnen können und auch die Vorteile wahrnehmen:"

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10:14
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20.11.2007
Music
In Indien wird die Mainstream Musik wesentlich von Bollywood beeinflusst, somit sind die meistgespielten Songs aus den Filmen. Da es bei 3h Film auch jede Menge Tanzszenen gibt, ist das Angebot an Songs natürlich groß. Ajab Si ist als Nachfolger von Hare Ram mein aktueller Lieblingssong (mit einem kleinem Augenzwinkern). Ajab Si ist aus Om Shanti Om, in der auch die Miss India Deepika Padukone als Shanti mitspielt, die Schönheit im Sari. Hier ist jeden falls der Song:
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07:02
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Labels: India
18.11.2007
Bollywood - Om Shanti Om
Nachdem ich bereits ein paar Bollywood Schinken auf DVD (glückerlicherwiese mit englischen Untertitel) gesehen, wurde es Zeit das ganze im Kino anzuschauen. Der aktuelle Blockbuster ist Om Shanti Om, mit Shah Rukh Khan (SRK) im Prinzip ein Halbgott in Indien und auch bei uns bekannt. Bevor der Film anfängt wird erst einmal die indische Nationalhymne gespielt, bevor der 3h Stunden Blockbuster anfängt.
Der Plot ist durchaus auch ohne Untertitel zu verstehen.: Om Prakash (SRK) ist ein junger aufstrebender Schauspieler im Bollywood der ausgehenden 70er Jahre. Für die großen Rollen reicht es aber nicht, noch muss er sich als Statist verdingen. Am Ende des Films ist Om einmal gestorben, in einer anderen Person wieder geboren, die Bösen sind gerecht und es gibt ein Happy End.
Kritiker behaupten das Om Shanti Om nicht ein Film mit SRK ist, sondern der Film um seine Person gefilmt wurde. Nicht destotrotz gibt es Herz Schmerz und es wird viel getanzt.
hier der offizielle Trailer:
und meine Lieblingsstelle im Film in der SRK es geschafft hat ein Filmstar zu werden und den indischen Oscar bekommt. Darauf hin kommen seine Freunde zum gratulieren. In dieser Szene hat die Regisseurin Farah Khan alles auffahren lassen, was einen Rang und Namen in Bollywood hat.
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07:39
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Labels: India
13.11.2007
Goa
Über das lange Wochenende bin ich mit weiteren 20 AIESEC Praktikanten nach Goa gefahren. Der Strand, das Meer, das Wetter war einfach traumhaft.
Nur am Strand rum zu lümmeln wird auf die Dauer auch zu langweilig deswegen haben wir uns ein paar Roller gemietet und sind ins Hinterland gefahren. Dort sind wir in ein Wildliferesort Es war ein Trip für die Sinne, reine Luft, Ruhe und fast keine Menschen. Ein Zustand den man in Mumbai glaube ich nie finden wird. Ich lasse hier einfach die Bilder sprechen.


mehr Bilder gibt's in der Goa Galerie
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16:58
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12.11.2007
Ein Hoch auf unsern Busfahrer
Ein Hoch auf unsern Busfahrer! Busfahren in Indien ist ein Abenteuer. Auf unserer Fahrt von und nach Goa ist einiges passiert. Eine Strecke ist ca. 700km und dauert 14-15h. Daher ist die Fahrt über Nacht und zumeist in so genannten Sleeper Bussen, in der sich entweder kleine Kojen befinden oder sich die Lehne fast waagerecht Stellen lässt.
Es ist durchaus üblich, dass das angetrunkene und gelangweilte Landvolk nachts mit Steinen auf Autos schmeißt. Die Windschutzscheibe des Busses war diesmal das Ziel. Nach einem Überholvorgang landet ein Stein auf unserer Scheibe, die darauf hin spiltterte und schlussendlich geborsten ist. Der Fahrer hat zum Glück richtig reagiert und den Bus ohne Schlingern oder in den Graben zu fahren gestoppt. Auf die irritierten Fragen von uns "nicht-Indern" warum denn jemand so blöde ist und Steine auf fahrende Autos schmeißt: Langeweile, und es ist durchaus üblich.
Auch in Wohngegenden in Mumbai passiert das öfter. Das leuchtet ja irgendwie noch ein - die Anwohner möchten halt in der Nacht keinen Verkehr durch ihr Viertel und mutige werden sich durch die Gegen trauen. Aber auf einer gottverlassenen Landstraße? Während wir uns noch den Kopf zerbrachen was alles hätte passieren können, hat die Busmannschaft sauber gemacht und weiter ging die Fahrt, halt nur ohne Scheibe. Für die restlichen 10h war das auch nicht so das Problem.
Auf der Rückfahrt von Goa, fiel das im Bus die Lichtmaschine aus und der gesamte Bus und seine Elektrik war dahin. Aber hier wieder kein Problem, man kann ja auch erstmal eine halbe Stunde ohne Licht fahren. Der Bus und seine Fahrer waren doch auch nur schon 1500km non Stop on Tour - da passiert so etwas schon mal. Zufälliger Weise hielt dann unser Fahrer an einem defekten Bus derselben Firma an, der schon seit 2 Tagen auf der Straße repariert wurde.
Ich bin 1 Uhr nachts aufgewacht aufgewacht, wir stehen auf der falschen Seite, der Busfahrer ist weg. Nach ein wenig Panik hat sich herausgestellt, Elektrik kaputt. Ein Mechaniker wird in 3h aus Goa kommen und den Schaden reparieren. Lustigerweise haben die Jungs dann nach 2h gemerkt, dass man ja auch die Mechaniker die seit 2 Tagen den anderen Bus reparieren, eigentlich auch für unseren Bus nutzen könnte. Die hatten zwar kein Plan, aber einen Crash Kurs in Automechanotrik gibt es in Indien auch per Telefon um 3 Uhr nachts. Nach 5h gings dann endlich auch weiter, mit Windschutzscheibe...
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17:52
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05.11.2007
Bangalore
Ich war das Wochenende in Bangalore (jetzt umbenannt in Bengaluru) für eine AIESEC Konferenz, auf der sich MAERSK vor allem als attraktiver Arbeitgeber präsentiert hat. Mein Part war einerseits die Firma zu repräsentieren und meine Erfahrungen zu teilen. Natürlich habe ich auch die Gelegenheit für ein wenig Sightseeing genutzt.
Der erste positive Punkt an Bangalore ist das Klima. Die Stadt liegt ungefähr auf 1000m Höhe, dadurch herrschen Temperaturen wie in im europäischen Sommer, ca. 20-25 Grad. (das ist durchaus eine willkommene Abwechslung zu den 27-35 Grad in Mumbai. Auch durch mehrere Pannen bei unserer Präsentation auf der Konferenz, die durch das indische Missmanagement hervor gerufen wurden sind, ließ sich meine Laune nicht trüben. Durch einen Fahrer der mir und meinen Kollegen bereit stand, einem luxoriösen Hotel und den hervorragenden Temperaturenn ließ mich echt nichts mehr aus der Hier ein paar Bilder der Stadt.
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14:31
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31.10.2007
Megacity Bombay - Der staubige Stern
Das ZDF zeigte im Sommer in seiner Reihe Megacities einen Beitrag auch über Bombay, das ganze kann man sich auch nochmal online angucken.. ca 45 min sehr empfehlenswert um einen groben Überblick zu bekommen
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18:14
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29.10.2007
Alltag
8.20 raus aus dem Haus und ab in die Rikshaw zum Bahnhof...
dann zum Glück nur 5 Stationen mit dem Zug, oder auch Abenteuer Express. Zum Zugfahren später mehr, nur so viel: Die Bilder die man mit den Leuten auf dem Dach und am Zug kennt, diesen Zug benutze ich auch. Es gibt ja nur diese eine Linie. Ich versuche immer etwas eher los zu machen damit ich nicht ganz das Schicksal derer teile die am/auf dem Zug hängen ;-)
eben noch für 5 Rupien (20 Cent) die Schuhe putzen und dabei einen frisch gepressten O-Saft (3 Rs) schlürfen...
Rein ins Sammeltaxi, das mich dann bis zur Firma fährt. 8 Rupie (15 cent)nachmittags gibt es dann ab und zu eine Zigarette auf unserer Brücke (die Dachterrasse mit Steuerrad mit Blick aufs Meer und Mumbai)
um 18 Uhr gehts dann auf dem selben weg wieder zurück...
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18:56
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Labels: Alltägliches, India, life
28.10.2007
Bier in Indien
Als ich letztens einkaufen war, erblickte ich voller Freude eine Palette Becks Bier. Daraufhin sofort zum Chef und gefragt was das Bier kostet... er lächelt mich an und sagte "without alcohol" und dann sah ich es selber, alkoholfreies Becks. Übrigens ist haut man hier eigentlich fast jeden mit "Hey Boss" an, dazu später aber mehr. Nun ja das alkoholfreie Becks hat fat genau nach Becks geschmeckt. Ansonsten wird in Indien Bier nur in staatlichen lizensierten "Wine-Shops" verkauft. Lustigerweise gibt es in diesen Shops nur Whiskey, Rum, Gin, Wodka, und Bier und so gut wie gar keinen Wein. Fazit man bekommt hier auch kein normales Becks, das heimische Kingfisher Pils kann man halbwegs trinken, ich allerdings gehe da eher für ein Foster, und ja das wars auch fast schon mit der auswahl.
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19:21
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Labels: Alltägliches, life
23.10.2007
Den letzten Tag des Navratris haben unsere Nachbarn mit einer Kinder-modenschau verbracht, die Bilder dazu hier:
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Labels: India
20.10.2007
16.10.2007
Navratri III
Heute ist Tag 5 des Navratri Festes, und somit Halbzeit. Jeden Abend tanzen dann die Kids in der Straße...
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19:33
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Labels: India


